Felix Thum läuft in Belgien Jahresbestzeit

 

Auch in diesem Jahr ging Felix Thum beim Internationalen Flanders Athletics Meeting in Oordegem/Belgien über 3000m Hindernis erfolgreich an den Start. Wie schon in den Jahren zuvor hatte sich auch diesmal die weite Fahrt nach Belgien gelohnt. Zwar verfehlte Felix sein Ziel DM-Norm zu laufen, dennoch gelang es ihm, nach schnellen 9:16,13 Min., eine neue Jahresbestzeit zu erzielen. Mit dieser Zeit belegt er in der aktuellen deutschen Bestenliste zur Zeit den 17. Platz.

 

Stefan Thum wird Hessenmeister

v.l.: Robert Drobny, Stefan Thum und Nico Pitzer
v.l.: Robert Drobny, Stefan Thum und Nico Pitzer

Erfolgreich verliefen die Hessischen-Seniorenmeisterschaften am 20./21. Mai in Geisenheim für die Athleten des LC Diabü Eschenburg. Stefan Thum wurde in der Klasse M 30 über 5000 m seiner Favoritenrolle gerecht und siegte mit einer Laufzeit von 17:00,66 Min. vor seinem Vereinskameraden Nico Pitzer, der Vizmeister wurde und nach 17:45,54 Min. seine Bestzeit um 11 Sekunden verbessern konnte. Hessischer-Vizemeister wurde auch Robert Drobny in der Klasse M 45, der mit einer Laufzeit von 17:09,54 Min. seine bisherige Bestzeit um 12 Sekunden verbessern Konnte.

Ebenfalls mit schnellen Zeiten warteten am zweiten Tag die 1500m Läufer/innen auf. Volker Müller wurde in der M 45 mit einer Zeit von 5:00,04 Min. Zweiter, ebenso seine Frau Carola, welche  in der Klasse W 45 nach 5:50,80 Min. das Ziel erreichte. Bronze erlief sich in der Klasse W 50 nach 5:53,08 Min. Yvonne Heck. Alle verfehlten in Geisenheim ihre Bestleistungen nur knapp.

 

Klassensiege für Florian Huber und Annika Karfs-Fiedler

Klassensiege mit schnellen Zeiten gab es beim ersten Straßenlauf des VFL Marburg für die beiden Diabüler Florian Huber und Annika Karfs-Fiedler auf der 10 Kilometerstrecke. Florian Huber gewann mit einer Laufzeit von 39:30 Min. die Männerklasse M 50. Mit einer Laufzeit von 45:10 Min. siegte Annika Karfs-Fiedler in der Frauenklasse W 55.

 

Felix Thum läuft unter 15:00 Min.

Die LG Region Karlsruhe richtete am 20. Mai im Carl-Kaufmann-Stadion die "2. Lang Laufnacht" aus. Bis auf eine handvoll Top-Läufer war nicht nur die gesamte deutsche Spitze am Start, sondern auch Teilnehmer aus neun verschiedenen Nationen, die nach Karlsruhe gekommen waren, um in den starken Läuferfeldern gute Zeiten zu erzielen. Dies gelang auch Felix Thum vom LC Diabü Eschenburg, der nach einem schnellen letzten Kilometer mit 14:59,10 Min. über 5000 m seine bisher zweitbeste Zeit erzielte. In der Bestenliste des Hessischen-Leichatathletik-Verbandes nimmt er damit hinter Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach) und dem Frankfurter Abdelkabir Zaroual den dritten Rang ein.

 

Lukas Huber mit gutem Rennen in Wiesbaden

Lukas Huber ging beim Abendsportfest am 17.5. in Wiesbaden über 3000m an den Start. Seine Zeit von 9:47,80 MIn. bedeutete Platz 6 im Männerfeld.

Claudia Göbel mit Jahresbestzeit bei den „Deutschen“

 

(weg) Nicht immer läuft es nach Plan! Das musste auch Claudia Göbel (LC Diabü Eschenburg) am Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften über 10.000m feststellen. Nach gutem Saisoneinstieg in Paderborn hatte sich die der Klasse W 50 angehörende Ausdauerathletin eine 45er-Zeit vorgenommen, die auch nach den Trainingseindrücken realistisch erschien. In der Bautzener Müllerwiese, einem schmucken Stadion mit sechs Rundbahnen, waren jedoch die äußeren Bedingungen alles andere als dazu angetan, in Bestzeitbereiche vorzudringen. Nach forschem Beginn musste die Ausdauerathletin ab Mitte des Rennens dem Tempo Tribut zollen, kämpfte sich aber tapfer über die 25 Runden. In 47:01,46 Min. durchlief sie das Ziel als Siebte der W 50 und war alles in allem zufrieden mit ihrer Leistung.

 

Eizenhöfer mit Top-Zeit über 800m

Der gerade der Jugendklasse entwachsene Samuel Eizenhöfer vom LC Diabü Eschenburg, machte am 17. Mai in
Dortmund mit einer top 800m-Zeit auf sich aufmerksam. Samuel verbesserte seine bisherige Bestzeit um über 2 Sekunden
und lief mit 1:56,81 Min. schon jetzt in die hessische Männerspitze über 800m.
Außerdem unterbot er deutlich die Norm für die süddeutschen Meisterschaften von 1:59,20 Min., die Ende Juli in Ingolstadt
ausgetragen werden. Für seine Vereinskameradinnen Carola Müller und Yvonne Heck, stellte sich Samuel anschließend
noch erfolgreich alsTempomacher zur Verfügung. Carola lief mit 2:49,19 Min. ihre bisher zweitschnellste Zeit über diese Distanz und verfehlte ihre Bestzeit aus dem Jahr 2015, die bei 2:48,45 Min. steht, nur knapp.
Yvonne Heck gelang es ihre Bestzeit vom 6.5.17 wiederum zu verbessern. Sie steigerte sich auf 2:55,53 Minuten.

 

Eine Bestzeit nach der anderen erzielen zur Zeit Felix Pinter und Sedric Steffen Haus. In Dortmund gingen sie diesmal über 3000 m an den Start und überzeugten nach 9:35,59 Min. bzw. 9:36,09 Min. auch auf dieser Distanz. Der zur Zeit mit Verletzungsproblemen geplagte Christoph Hartmann blieb an diesem Abend nach 10:23,24  Min. deutlich hinter seinen Möglichkeiten.

 

Eschenburger bei Sparkassen-Gala in Herborn erfolgreich

So schnell wie noch nie startete am 13. Mai Samuel Eizenhöfer über die 800m-Distanz in die neue Saison. Bei der 4. Sparkassen-Gala in Herborn legte er die 800m in ausgezeichneten 1:59,13 Min. zurück und kam zu einem überlegenen Sieg, vor seinem Bestzeit laufenden Vereinskameraden Sedric Steffen Haus, der seine erst acht Tage alte Bestzeit erneut verbesserte und nach 2:12,47 Min. eine Steigerung von vier Sekunden verbuchen konnte.

Die weiteren Ergebnisse der Diabü-Athleten:

Männer
3.Christoph Hartmann        2:13,81 Min.
4.Nicolai Pitzer                  2:13,89 Min.(Bestzeit)
5.Lukas Huber                   2:16,22 Min.
6.Robert Drobny                 2:19,84 Min.(Bestzeit)
7.Volker Müller                   2:24,26 Min.

Frauen
5.Julia Fritz                     2:21,00 Min. (Jahresbestzeit)
8.Carola Müller                2:53,13  Min.
9.Brit Neunzerling            2:55,89 Min.
10.Hannah Marie Jaich     2:56,18 Min.

weibliche Jugend
1.Josefine Jaich                    2:57,94 Min.(Bestzeit)

Vier Kreismeistertitel für den LC Diabü Eschenburg

Maximilian Weiß holte den Titel über 800m
Maximilian Weiß holte den Titel über 800m

Bei den Kreismeisterschaften des Sportkreises Dillenburg, die am 6. Mai vom LAV Dietzhölztal in Ewersbach vorbildlich ausgerichtet wurden, gab es für unsere Athleten die erhofften Siege auf den Distanzen 800m und 3000m Hindernis. Maximilian Weiß gewann über 800m den Kreismeistertitel von der Spitze weg. Nach 2:05,71 Min. überquerte er  vor seinem Vereinskameraden Stefan Thum (2:07,23 Min.) die Ziellienie, der den Titel 2016 gewann. Julia Fritz war schnellste Frau über 800m und lief nach 2:22,03 Min. in die Nähe ihrer Bestzeit. Favoritensiege gab es auch über 3000 m Hindernis durch Brit Neunzerling nach 14:14,62 Min. und Felix Thum, dessen Siegerzeit 9:39,81 Min. betrug.

Die weiteren Ergebnisse unserer Läufer:

800m weibliche Jugend B
1. Josefine Jaich

800m Frauen

1. Julia Fritz 2:22,03 Min.
2. Carola Müller 2:51,34 Min.
3. Conny Wagener 2:51,65 Min.
4. Eva Maria Reichmann 2:52,72 Min. (Bestzeit)
5. Yvonne Heck 2:56,93 Min. (Bestzeit)

800m männliche Jugend B
1.Karim Groot Bramel 2:19,11 Min. (Bestzeit)

800m Männer

1. Maximilian Weiß 2:05,71 Min.

2. Stefan Thum 2:07,23 Min.
3. Sedric Steffen Haus 2:16,64 Min. (Bestzeit)
4. Nico Pitzer 2:18,25 Min.
5. Volker Müller 2:23,04 Min.
6. Philipp Weiherer 2:25,25 Min.(Bestzeit)

3000m Hindernis Männer

1. Felix Thum 9:39,81 Min.
2. Maximilian Weiß 11:55;17 Min.

 

3000m Hinderis Frauen

1. Brit Neunzerling 14:14,62 Min.

 

Ruben Welsch beim WFLR in Mailand mit 53km 8.

Ruben Welsch glänzt erstmals als Ultraläufer mit Platz 8 und 53,3 Kilometern beim Wings for Life World Run in Mailand

Letzten Sonntagmittag um 13 Uhr CET gingen bei der vierten Ausgabe des Wings for Life World Run zeitgleich 155.288 Läufer in 58 Ländern (inkl. App Runs) für ein gemeinsames Ziel an den Start: Querschnittslähmung heilbar zu machen. Das Konzept des einzigen globalen Charity-Laufs ist außergewöhnlich: alle Teilnehmer laufen so lange, bis sie von der beweglichen Ziellinie, dem Catcher Car, eingeholt werden. Nach seiner 38km-Premiere im letzten Jahr in München, war auch der gebürtige Eibelshäuser Ruben Welsch in disem Jahr in Mailand am Start. Nur vier Wochen nach dem erfolgreichen Marathonlauf in seiner Wahlheimat Zürich, stellte sich Welsch gut erholt der Herausforderung. Mit am Start waren der Vorjahressiger aus Kanada Bartosz Olszewski (POL), der deutsche Sieger und 100km-Hessenrekordhalter Florian Neuschwander, sowie der italienische Rekordhalter des Laufes, Giorgio Calcaterra.

 

Ruben Welsch startete verhalten und hielt sich auf den ersten 20 Kilometern über Kopfsteinpflaster, durch Parks und vorbei an historischen Bauwerken, wie dem eindrucksvollen Mailänder Dom taktisch klug in kleinen Gruppen auf. „Mein Ziel war möglichst bis zur 30-KM-Marke Kraft zu sparen, um dann zu schauen was geht“, so Welsch nach dem Rennen. Bei idealen Rennbedingungen – trocken, kein Wind und einem flachen Kurs, startet der frühere U19-Nationalmannschaftshindernisläufer durch. Läufer um Läufer holte er ein und betratt dann ab der Marathonmarke (42,195 Kilometer)  Neuland, denn noch nie in seinem langen Läuferleben lief Welsch eine längere Strecke. Auf sich alleine gestellt erkämpfte sich der 39jährige Meter um Meter gegen die herannahende Ziellinie. Am Ende zeigten die Ergebnislisten erstaunliche 53,3 km an und damit erstmals für den selbstständigen Internetunternehmer eine sogenannten Ultradistanz. In der Endabrechnung unter den 155.288 Startner weltweit wurde Welsch hinter den Profispitzenläufern 8. In Mailand,  132. Und 14. seiner Alterklasse M40 in der globalen Wertung. 

 

Bei der 4. Auflage des Wings for Life World Run wurden zahlreiche Rekorde aufgestellt: Weltweit 1.431.183 zurückgelegte Kilometer, 27 Streckenrekorde und 6,8 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung, die über Startgelder und Spenden zusammenkamen. Erstmals kürte sich ein Rollstuhlfahrer zum globalen Wings for Life World Run Champion. Aron Anderson (SWE) gewann in Dubai mit unglaublichen 92,14 Kilometern. Der Läufer mit der am weitesten gelaufenen Distanz ist Bartosz Olszewski (POL) mit 88,06 Kilometern; Florian Neuschwander, landete mit 83,36 Kilometern auf Platz sechs im globalen Ranking. Neuschwander stellte mit „Run with the Flow“- das grösste Läufer-Team, in dem auch Ruben Welsch vertreten war – souverän wurde die infozielle Mannschaftsweltmeisterschaft aus dem Vorjahr verteidigt.

Der Wings for Life World Run bewegt mit seinem einzigartigen Format Menschen auf der ganzen Welt. Auf allen Kontinenten, in verschiedensten Zeit- und Temperaturzonen, trieben die Catcher Cars auch dieses Jahr Hobbyathleten und Profiläufer zu Höchstformen an. Nach über 5,5 Stunden stand der globale Wings for Life World Run Champion fest: Aron Anderson legte im Rollstuhl insgesamt 92,14 Kilometer zurück und sorgte damit für die größte Sensation des Tages. „In einem Rennrollstuhl wäre das eine normale Leistung, aber er hat das entsprechend der Regeln in einem ganz alltäglichen Rollstuhl geschafft, ein fantastischer Erfolg“ so Marc Herremans, Sports Director Wheelchair beim Wings for Life World Run. Mit 88,06 Kilometern sicherte sich Bartosz Olszewski (POL) in Mailand Platz zwei; Dritter wurde mit 87,16 Kilometern Lemawork Ketema (AUT) in Wien. Die längste Strecke (68,21 Kilometer) bei den Frauen legte weltweit Dominika Stelmach (POL) in Santiago de Chile zurück.

 

Das Bild zeigt Ruben vorne rechts im weissen Trikot, mit der Nr. 54829 Florian Neuschwander (dt. Sieger des Laufes 2015 & 2016 sowie hessischer Rekordhalter über 100km). 3. von rechts, leicht verdeckt (blaues Trikot) ist der weltweite Sieger des Wettbewerbes der Pole Bartosz Olszewski

Felix Pinter mit starker Vorstellung in Dillenburg

Am 25. Stadtlauf des ASC Dillenburg am 30.April, der mit 312 Teilnehmern eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen hatte, gingen auch Athleten vom LC Diabü Eschenburg an den Start. Schnellster LCE-Starter war an diesem Tag Christoph Bergmann, der die 10 km in 34:17 Min. zurücklegte und damit die Klasse M 40 gewinnen konnte. Im Geamteinlauf belegte Christoph hinter Yibrah Gidey Kuhsay 34:02 Min. und Alexander Hirschhäuser 34:09 Min., beide vom ASC Breidenbach, den 3. Rang. Platz 4 im Gesamteinlauf sowie Platz 1 in der Klasse M30, mit einer Laufzeit von 34:33 Min., war das überragende Ergebnis von Felix Pinter, der damit seine alte Bestzeit um 47 Sekunden verbessern Konnte. Noch nicht wieder vollständig erholt von seinem Rekordlauf am Dienstag über 5000m, blieb Sedric-Steffen Haus nach 36:22 Min. an diesem Tag deutlich hinter seinen Möglichkeiten. Dennoch war ihm der Sieg in der Klasse M 35, was zudem Platz 5 im Gesamteinlauf war, nicht zu nehmen. Altmeister Rolf Schüler gewann die Klasse M 50 (Platz 7 Gesamteinlauf) mit einer Zeit von 38:13 Min. knapp vor seinem Vereinskameraden Christoph Hartmann, der nach 38:19 Min. Zweiter in der Klasse M 30 wurde. Leo Pfeifer (Platz 14 im Gesamteinlauf) lief nach 40:24 Min. so schnell wie noch nie zuvor und erreichte in der Klasse M20 den vierten Rang. Drittschnellste Frau dieser Veranstaltung war Eva Marie Reichmann. Eva lief an diesem Tag 45:51 Min. und kam in der W 20 auf Platz 2 ins Ziel. Nach langer Verletzungspause lief Christina Dintelmann die 10 km schon wieder in 50:10 Min. und sicherte sich damit den Sieg in der W 50.

Die weiteren Ergebnisse unser Teilnehmer:

Schüler ca. 1000 m
3. Ella Burbach W 12 3:40 Min.
5. Thersa Holler W13 3:37 Min.

Jedermannlauf -Frauen 5 km
 6. Brit Neunzerling 23:58 Min.
15. Dina Burbach 27:33 Min.

Leo Pfeifer feiert Halbmarathon-Debüt

In Mainz ging am 7. Mai Leo Pfeifer vom LC Diabü Eschenburg erstmals über die Halbmarathon-Distanz an den Start. Auf der für ihn ungewohnt langen Strecke überraschte er mit einer Zeit von 1:30:38 Stunden und Platz 155 im 3706 Teilnehmer starken Läuferfeld. In der Alterklasse M 20 war dies Rang 41 unter 602 Finisher.

Lukas Huber mit Kreisjahresbestzeit

Bei einem Abendsportfest am 3. Mai in Pfungstadt, lief Lukas Huber die 1500m in 4:37,45 Min. und übernimmt damit  Platz 1 in der Kreis-Jahresbestenliste.

Drobny siegt beim "Sturm auf den Vulkan"

Beim 13. Berglauf "Sturm auf den Vulkan" des TGV Schotten, steigerte sich Robert Drobny um fast 4 Minuten gegenüber dem Vorjahr. Die 13,5 km lange Distanz legte Robert in 54:53 Min. zurück und gewann damit überlegen die Klasse M40/45 . Im Gesamteinlauf erreichte er unter den 145 Teilnehmern den elften Rang.

Kreismeisterschaften über 5000m in Eschenburg

Kreismeistertitel für Christoph Bermann, Eva Maria Reichmann und Karim Groot Bramel

Auch in diesem Jahr war der LC Diabü Eschenburg im Holderbergstadion in Eibelshausen Ausrichter der Kreismeisterschaften im 2000m-Lauf für alle Schülerklassen sowie über 5000m für alle Jugendlichen und Aktiven. Die drei offiziellen Titel, die vergeben wurden, gingen allesamt an die Athleten des Ausrichters. Christoph Bergmann gewann die Männerklassse mit einer Laufzeit von 16:24,4 Min. knapp vor seinen Bestzeit laufenden Vereinskameraden Felix Pinter 16:27,5 Min. und Sedric Steffen Haus 16:30,8 Minuten. Alle Medaillenränge in der Frauenklasse gingen auch an die Läuferinnen des LC Diabü Eschenburg. Eva Maria Reichmann siegte nach 21:06,4 Min., vor der Bestzeit laufenden Annika Karfs Fiedler 21:29,0 Min. und Claudia Göbel 22:30,1 Min. Etwas überraschend kam der Sieg von Karim Groot Bramel in der Jugendklasse, der sich mit einer Laufzeit von 18:53,1 Min. beträchtlich steigern konnte und überlegen vor dem Favoriten Merten Gocht (TV Burg, 19:29,2 Min.) und Marius Christel (Asc Dillenburg, 20:32,1 Min.) siegte.

Die Ergebnisse der Diabüler:

 

5000 m männliche Jugend
1. Karim Groot Bramel       
 

18,53,1 Min. ( Bestzeit)

5000 m weibliche Jugend
1. Josefine Jaich         

        

24:27,6 Min. ( Bestzeit)

5000 m männliche Jugend
1. Karim Groot Bramel   

 

18:53,1 Min. ( Bestzeit)
 5000 m Männer

1. Christoph Bergmann       
2. Felix Pinter                    
3. Sedric-Steffen Haus        
4. Stefan Thum                 
5. Samuel Eizenhöfer          
6. Robert Drobny                 
7.  Christoph Hartmann       
8. Nico Pitzer                        
9. Leo Pfeifer                         
10. Volker Müller                  
14. Reinhard Hast                 


16:24,4 Min.
16:27,5 Min.(Bestzeit)
16:30,8  Min.(Bestzeit)
6:47,2 Min.
17:31,1 Min.
17:39,5 Min.
17:41,1Min.
18:08,1 Min.
18:16,8Min.(Bestzeit)
18:39.8Min.
22:18,6Min.

   
 5000 m Frauen
1. Eva Maria Reichmann       
2. Annika Karfs Fiedler          
3. Claudia Göbel                     
4. Carola Müller                     
6. Christina Dintelmann        
8. Hannah Marie Jaich          
9. Ina Reinke                           

21:06,4 Min.
21:29,9 Min.(Bestzeit)
22:30,1Min.
23:15,2 Min.
23:52,4 Min.
24:49,0 Min.
25:58,7 Min.